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Mehr Natur für Ihren Garten

Naturnahe Gärten im Raum Ahlen, Warendorf, Münster, Hamm

Ein naturnaher Garten muss weder wild noch ungepflegt aussehen. Auch moderne oder formal gestaltete Gärten lassen sich mit naturnahen Elementen ergänzen. Oft reichen schon kleine Maßnahmen aus, um Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen und den Garten artenreicher zu gestalten. Gleichzeitig wird der Garten so widerstandsfähiger gegenüber Hitze und Trockenheit. Heimische Pflanzen, natürliche Materialien und der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel fördern ein gesundes ökologisches Gleichgewicht. Wir beraten Sie gerne dabei, welche Maßnahmen zu Ihrem Garten und Ihren Vorstellungen passen.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Jeder Garten bietet Möglichkeiten, die Natur zu unterstützen. Dabei muss längst nicht jedes Element umgesetzt werden. Schon einzelne Maßnahmen leisten einen wichtigen Beitrag und fügen sich harmonisch in die Gartengestaltung ein.

Heimische Stauden und Gehölze

Heimische Pflanzen sind an unser Klima angepasst und bieten Nahrung sowie Lebensraum für zahlreiche Insekten, Vögel und andere Tiere. Sie sind robust, pflegeleicht und bereichern den Garten über das ganze Jahr. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl passender Stauden, Gehölze und Bäume.

Blühwiesen

Eine Blühwiese verwandelt ungenutzte Flächen in wertvolle Lebensräume. Sie blüht über viele Monate und bietet Nahrung für zahlreiche Insekten. Gleichzeitig reduziert sich der Pflegeaufwand, da eine Wiese meist nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht wird.

Tümpel oder naturnaher Teich

Schon kleine Wasserflächen ziehen Frösche, Libellen, Vögel und viele weitere Tiere an. Gleichzeitig kann ein naturnah angelegter Tümpel Teil eines nachhaltigen Regenwassermanagements sein und überschüssiges Regenwasser aufnehmen.

Trockenmauern und Steinhaufen

Trockenmauern und lose aufgeschichtete Natursteine schaffen wertvolle Lebensräume für Wildbienen, Eidechsen und viele andere Kleintiere. Gleichzeitig fügen sie sich harmonisch in die Gartengestaltung ein und erfüllen praktische Aufgaben, etwa zum Abfangen von Höhenunterschieden.

Totholz und Benjeshecken

Abgestorbene Äste und Gehölzschnitt müssen nicht entsorgt werden. Als Totholzhaufen oder Benjeshecke entstehen wertvolle Rückzugsorte für Käfer, Wildbienen, Igel und Vögel. Gleichzeitig kann anfallendes Schnittgut sinnvoll im eigenen Garten weiterverwendet werden.

Wilde Ecken, Laubhaufen, Kompost und Nistkästen

Auch kleine Bereiche können Großes bewirken. Eine ungemähte Ecke mit Wildkräutern, ein Laubhaufen als Winterquartier, ein Kompost oder Nistkästen schaffen Lebensräume und unterstützen natürliche Kreisläufe direkt im eigenen Garten.

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Gemeinsam den passenden Naturgarten entwickeln

Jeder Garten ist anders. Heimische Pflanzen, Wasserflächen und natürliche Strukturen helfen dabei, den Garten an längere Trockenphasen und Starkregen anzupassen. Deshalb beraten wir Sie gerne, welche naturnahen Elemente zu Ihrem Grundstück und Ihrer Gartengestaltung passen. Gemeinsam finden wir Lösungen, die Ihre Wünsche aufgreifen und den Garten Stück für Stück artenreicher machen.

Neben der naturnahen Gartengestaltung kümmern wir uns selbstverständlich auch um die fachgerechte Erstellung von Fundamenten für Wärmepumpen sowie um moderne Lösungen im Regenwassermanagement, von Versickerungsanlagen bis zur Regenwassernutzung.

Häufige Fragen

Muss ein naturnaher Garten wild aussehen?

Nein. Naturnahe Elemente lassen sich auch in moderne Gärten integrieren. Bereits einzelne Maßnahmen schaffen wertvolle Lebensräume und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein.

Welche Pflanzen eignen sich für einen naturnahen Garten?

Vor allem heimische Stauden, Gehölze und Bäume sind gut geeignet. Sie sind an unser Klima angepasst und bieten vielen Insekten und Vögeln Nahrung und Lebensraum.

Kann ich einen bestehenden Garten naturnah umgestalten?

Ja. Oft reichen schon wenige Veränderungen aus. Eine Blühwiese, heimische Pflanzen, ein Totholzhaufen oder ein kleiner Teich können den Garten deutlich artenreicher machen.

Benötigt ein naturnaher Garten viel Pflege?

Das hängt von der Gestaltung ab. Viele naturnahe Bereiche sind pflegeleicht. Blühwiesen werden beispielsweise meist nur ein- bis zweimal pro Jahr gemäht und heimische Pflanzen sind häufig besonders robust.

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